Die unterschiedlichen Süßegrade

Echter Portwein wird immer in fünf unterschiedliche Süßegrade unterteilt und so ist für jeden Geschmack immer das Passende dabei.

Very Sweet und Sweet

Wer seinen Portwein trocken trinken möchte, der darf auf keinen Fall zu einer Flasche Portwein greifen, auf deren Etikett „Very Sweet“ oder „Sweet” steht, denn diese Weine sind sehr süß. Beliebt sind diese Portweine vor allem als Dessertwein, sie schmecken aber auch sehr gut zu süßen Kuchen und Torten oder auch zu einem Stück guter Schokolade. „Muito Doce”, wie die süßen Portweine auch genannt werden, haben ein volles Aroma und meist eine tiefrote Farbe. Besonders die Rebsorten Tinta Amarela, Tinta Roriz und auch die Touriga Franca bringen einen ausgezeichneten süßen Portwein hervor. Alle, die den Portwein trocken trinken möchten, sollten trotzdem diese süßen Weine einmal probieren.

Semi Dry und Dry

Alle, die ihren Portwein trocken bevorzugen, sind bei den Weinen „Meio seco (halbtrocken) und Seco (trocken) gut aufgehoben, denn diese Portweine haben eine sehr angenehme Note. Es sind meist die hellen Trauben, die einen Portwein trocken machen und ihm so ein ganz besonderes Aroma verleihen. Portwein trocken kann auch gut als Digestif getrunken werden und ist nicht unbedingt ein Wein, den man zum Nachtisch trinken muss. Zusammen mit gutem Käse schmecken diese trockenen und halbtrockenen Weine sehr gut.

Extra Seco

Wenn es um einen Portwein trocken geht, dann ist auch der Extra Seco immer wieder ein Thema. Dieser Wein ist sehr trocken und besser verträglich als die süßen Sorten. Wer allerdings einen echten Port bevorzugt, der wird Portwein trocken nicht mögen.

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